Das Froilein geht dem Netz ins Netz

Geschätzte Leserschaft,
Der reisserische Titel hat weder etwas mit Fischfang noch mit gehäkelten Textilen gemeinsam. Das Froilein ist im übertragenen Sinne in die Fänge des grossen, bösen Netzes geraten und wehrt sich nicht dagegen. Die Zeit der Auflehnung ist der Zeit der Kooperation und Nützlichkeit gewichen. Wo vor zehn Jahren noch über das Internet geflucht und gewettert wurde, verwaltet das Froilein neu einen eigenen Blog. Die einen sagen “es geschehen noch Zeichen und Wunder”, andere monieren “ach nö, was soll denn das?” “Jä nu”, sagt das Froilein, “liebt mich oder hasst mich, aber allem voran lest mich.”

Übrigens: sollte jemand den überaus grossen Drang verspüren sich mitzuteilen, bietet dieser Blog Gästen eine Plattform. Schreibwillige vor. Die Kategorie “Kolumne – Gäste kommen zu Wort” will gefüllt werden.

In diesem Sinne frohes Lesen und frohe Ostern, Ihr Froilein

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